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AKTUELLES
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Die nächsten Trainings:

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Neu: Das Geheimnis der ersten neun Monate

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Körper und Psyche aus organismischer Sicht

kopzorgen

Körper und Psyche sind eine organismische Einheit. Sie sind untrennbar verbunden und befinden sich in fortwährender Interdependenz miteinander. Darüber hinaus besteht eine kontinuierliche Wechselwirkung zwischen dem Organismus und den Qualitäten der Umgebung: dies betrifft die physiologische Ebene ebenso wie die sozial-gesellschaftlichen, kulturellen und spirituellen Dimensionen des menschlichen Lebens.  Der individuelle Ausdruck und die Funktionen und Strukturen der Körper-Psyche spiegeln in vielfältiger Weise die Geschichte des Individuums und seine individuelle Anpassung an frühe emotionale Umweltanforderungen wider. Die Entstehung seelischer und körperlicher Symptomatik kann hier neben konstitutionellen Bedingungen ihre Wurzeln haben. Sie ist als adaptive Antwort auf belastende Faktoren anzusehen. Der Organismus besitzt die Fähigkeit zur Selbstregulation: eine Funktion, die die Aufgabe hat, die Homöostase des Organismus  zu erhalten bzw. wiederherzustellen und somit das psychische und körperliche Überleben zu sichern. Im Prinzip der Selbstregulation spiegelt sich das organismische Grundgesetz der Erhaltung und potentiellen Bejahung der Ressourcen des Lebens wider. Hier knüpft der konsequent salutogenetische Ansatz der Therapiemethode an.

Ein weiterer wichtiger Bezugspunkt in theoretischer, diagnostischer und methodischer Hinsicht ist die Drei-Einheit des Fühlens, Denkens und Handelns. Sie geht organismisch zurück auf die Drei-Einheit der Keimblätter (Endoderm, Mesoderm und Ektoderm), aus denen sich der gesamte Organismus des Menschen im pränatalen Raum entfaltet. Der therapeutische Prozess zielt auf die (Re-) Integration und Harmonisierung dieser drei Ebenen im Organismus. Die Bedeutung dieser Sichtweise wird von der modernen Hirn- und Traumaforschung bestätigt.